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„Was
verbindet uns alle mehr als die Angst vor Schmerzen und einem unwürdigen
Sterben?“ so Schwester Bernadette Takaendesa, IBMV, bei einer
Zusammenkunft mit Vertretern des Hospiz-Vereins Bergstraße e.V.
Im Rahmen der Vorbereitungen zum Welthospiztag überbrachte sie die Grüße
der Maria-Ward Schwestern aus Simbabwe, wo Kinder des
ordenseigenen AIDS-Waisenhauses
Bilder für die Ausstellung des Hospiz-Vereins Bergstraße e.V. gemalt
hatten. Die Firma Willmes, Lampertheim, hatte im Vorfeld ein großes
Paket mit Malutensilien in das südafrikanische Land geschickt.
Doris
Kellermann, Palliative-Care-Fachkraft beim
Hospiz-Verein Bergstraße: „Die Kinder aus dem Aids Waisenhaus sind mit dem
Tod vertraut. Fast alle haben das Sterben ihrer Eltern und vieler
Angehöriger hautnah miterlebt.“ Doris Kellermann hat das Kinderheim
schon mehrfach besucht. Es wird wegen der katastrophalen
wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in Simbabwe hauptsächlich
von Deutschland aus finanziert.
Für die
Kinder war es ganz besonders schön, auch einmal etwas für andere tun
können.
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