HospizAkademie Bergstraße

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen rund um das Ende des Lebens zu informieren und auszubilden. Egal ob Sie beruflich, im Ehrenamt oder privat schwerstkranke, sterbende Menschen begleiten oder sich vorausschauend mit dem Lebensende beschäftigen möchten: Unser Bildungsprogramm und die praxisnahen Veranstaltungen stehen allen offen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Was wir bieten

Fortbildungen und Schulungen für Fachkräfte

Sie haben Interesse an einer Fachfortbildung in Palliative Care oder wünschen sich für Ihre Einrichtung eine Inhouseschulung zu einem aktuellen Praxisthema, wie beispielsweise palliative Symptombehandlung oder Sterbefasten? Hier finden Sie unser Bildungsprogramm und das Portfolio unserer Inhouseschulungen. Unter anderem im Programm: zwei Zusatzqualifikationen Palliative Care, zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

Bildungsangebote für alle Bürgerinnen und Bürger

Sie interessieren sich für ein hospizliches Thema und möchten einen unserer Vorträge oder Workshops besuchen? Entdecken Sie unser Bildungsprogramm. Dort erlernen zum Beispiel pflegende Angehörige Pflegebasics, erfahren mehr über Leistungen der Pflegeversicherung und wie sie bei aller Beanspruchung für sich selbst gut sorgen können.

Vorträge und Schulungen für Vereine, Firmen, Einrichtungen

Wir informieren in Schulen, Kindertagesstätten, Kirchengruppen, Seniorenkreisen und Firmen über Hospizarbeit, schulen Gruppen zu verschiedenen Fragen am Lebensende und beteiligen uns mit Vorträgen auf Kongressen und Tagungen. Gern kommen wir auch zu Ihnen – unser Angebot finden Sie hier!

Was wir tun

Im Herbst 2017 wurde die HospizAkademie als Abteilung des HospizVereins Bergstraße gegründet – mit einem klaren Bildungsauftrag. Wir

  • qualifizieren Menschen, die Schwerstkranke und Sterbende umsorgen und begleiten
  • verbreiten den Hospizgedanken in Sozial-, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen
  • ermutigen, sich mit Fragen zum Lebensende auseinanderzusetzen.

Unser Anspruch

Bei uns erhalten Sie Anregungen zum Nachdenken, fundierte Fachkenntnisse und eine moderne, qualifizierte Fortbildung. Sie lernen und erfahren, wie Sie schwerstkranken Menschen und ihren Zugehörigen wertschätzend gegenübertreten und Zuwendung schenken. Außerdem sind wir Ihre Ansprechpartnerin für hospizliche und palliative Fachfragen und initiieren Begegnungen und Gespräche – für eine Vernetzung auch über Professions- und Institutionsgrenzen hinaus. 

Fördersiegel der Dietmar Hopp Stiftung

Möchten Sie von uns lesen?

Wir informieren in Newslettern über unsere Veranstaltungen.

Unser Bildungsprogramm 2020 enthält fachspezifische Themen für Fachkräfte, Ehrenamtliche, Angehörige sowie offene Angebote für alle Interessierten.

Auf dieser Seite sowie im Veranstaltungskalender finden Sie die aktuellen Informationen dazu!

Anmeldeformular online

Anmeldeformular Download als PDF

Teilnahmebedingungen


Inhouseschulungen & Vorträge

Individuelle Bildungsformate, nach Ihren Bedarfen konzipiert 

Für Einrichtungen im Sozial-/Gesundheitswesen als PDF

Für Vereine, Firmen, Einrichtungen und Gruppen als PDF

Ansprechpartnerin für Bildungsprogramm, konzeptionelle Weiterentwicklung & Qualitätssicherung, Forschung

Tel: 06251 98945-23 oder per Mail

Dr. Swantje Goebel
Dr. Swantje Goebel

Ansprechpartnerin für Inhouseschulungen & Öffentlichkeitsarbeit, zertifizierte Zusatzqualifikationen, Fundraising

Tel: 06251 98945-20  oder per Mail

Doris Kellermann
Doris Kellermann
Fachspezifische Themen für Fachkräfte, Ehrenamtliche und Angehörige

Zusatzqualifikation Palliative Care für Pflegende (160 Stunden), zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Start wegen Corona verschoben auf September, Anmeldungen möglich!

Kursnummer: 20-100

Termine: 28.9.-2.10.20, 23.-27.11.20, 1.-5.2.21 und 26.-30.4.21, Mo-Do 9-17:30 Uhr, Fr 9-14:45 Uhr

Ort: Altenpflegeschule, Berliner Ring 34a, 64625 Bensheim

Teilnahmegebühr: 1.600 € inkl. Kursmaterialien u. Verpflegung

Zugangsvoraussetzung: exam. Fachkräfte der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege. Empfohlen ist eine zweijährige Berufserfahrung. In Einzelfällen können Angehörige anderer Berufsgruppen zum Kurs zugelassen werden. Bitte fügen Sie Ihrer Anmeldung ein Motivationsschreiben mit Bild, einen tabellarischen Lebenslauf sowie eine Kopie der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung hinzu.

Abschluss: Zertifikat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Kursleitung: Doris Kellermann und Dr. Swantje Goebel, beide DGP-zertifizierte Kursleiterinnen

weitere Informationen

Das Kursangebot umfasst 160 Unterrichtseinheiten in 4 Blockwochen verteilt über 8 Monate. Es entspricht den Anforderungen an die Qualifikation von examiniertem Pflegepersonal in der Palliativversorgung und Hospizarbeit. Grundlage ist das Curriculum von Kern, Müller, Aurnhammer.

Palliative Care ist ein ganzheitliches Konzept zur Betreuung, Begleitung und Pflege von PatientInnen mit begrenzter Lebenserwartung. Wenn eine unheilbare Krankheit weit fortgeschritten ist, gewinnt die Lebensqualität an Bedeutung. PatientInnen sowie ihre An-/Zugehörigen in dieser Zeit zu begleiten, erfordert hohe fachliche und emotionale Kompetenz, Empathie und Sensibilität für diese besondere Situation. Neben pflegerischen Aufgaben sind Pflegekräfte aufgefordert, auch den seelischen, spirituellen und zwischenmenschlichen Bedürfnissen der Betroffenen zu begegnen.

Diese Zusatzqualifikation bietet einen geschützten Raum, um sich mit Sterben, Tod und Trauer zu befassen, den eigenen Haltungen nachzuspüren und für sich Wege zu entwickeln, mit Belastungen umzugehen. Die Erweiterung fachlicher Kompetenz in der Palliativpflege sowie eine Sensibilisierung für psychosoziale und spirituelle Aspekte sind weitere, wichtige Bausteine. Gemeinsam wird eine Perspektive erarbeitet, die symptomorientiert, kreativ, bedürfnisorientiert und ganzheitlich vorgeht.

Kursinhalte:
•    Grundlagen der Palliativversorgung und Hospizarbeit
•    Einführung in die Palliativpflege
•    Pflegerische Symptomkontrolle
•    Grundsätze der Behandlung belastender Beschwerden
•    Notfallplan, Fallbesprechung
•    Die letzten Tage und Stunden
•    Kommunikation mit Schwerkranken und Angehörigen
•    Eigene Haltung zu Sterben, Tod und Trauer
•    Trauer, Abschied, Rituale, Spiritualität
•    Familie und soziales Umfeld
•    Vernetzung
•    Ethische Grundlagen, Patientenrecht und Vorsorge
Methoden:
•    Vortrag
•    Gespräch
•    Gruppenarbeit
•    Einzelarbeit
•    Übung

Logo Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin

Basiskurs Palliative Care (40 Stunden), zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Logo Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin

Kursnummer: 20-101

Neue Termine: 26.+27.8., 2.9., 16.9., 23.9.2020, jeweils 9-16:30 Uhr

Ort - NEU: Hochstädter Haus, Josef-Sartorius-Straße 1,  64625 Bensheim-Hochstädten

Teilnahmegebühr: 400 € inkl. Kursmaterialien u. Verpflegung

Zugangsvoraussetzung: Diese multiprofessionelle Weiterbildungsmöglichkeit richtet sich an medizinische Fachangestellte, MitarbeiterInnen aus Verwaltung, Hauswirtschaft und Reinigungsdienst oder auch an Beschäftigte in Transport- und Rettungsdiensten.

Abschluss: Zertifikat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Kursleitung: Doris Kellermann und Dr. Swantje Goebel, beide DGP-zertifizierte Kursleiterinnen

weitere Informationen

Das Kursangebot umfasst 40 Unterrichtseinheiten und ist in 5 Module aufgeteilt. Es entspricht den Anforderungen an die Qualifikation von beruflichem Pflegepersonal in der Palliativversorgung und Hospizarbeit. Grundlage ist das Curriculum von Kern, Müller, Aurnhammer.

Palliative Care ist ein ganzheitliches Konzept zur Betreuung, Begleitung und Pflege von PatientInnen mit begrenzter Lebenserwartung. Wenn eine unheilbare Krankheit weit fortgeschritten ist, gewinnt die Lebensqualität an Bedeutung. PatientInnen sowie ihre An-/Zugehörigen in dieser Zeit zu begleiten, erfordert hohe fachliche und emotionale Kompetenz, Empathie und Sensibilität für diese besondere Situation.

Diese Weiterbildung vermittelt Grundkenntnisse und konzentriert sich auf zentrale Themen, die für eine erste Auseinandersetzung in der Versorgung und Begleitung schwerstkranker bzw. sterbender Menschen erforderlich sind. Teilnehmende werden für palliativmedizinisches und hospizliches Handeln sensibilisiert. Sie gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen.

Fakten und Mythen zur PEG-Anlage bei Demenz

Kursnummer: 20-102

Termin: Mi, 11.3.20, 19-20:30 Uhr, 2 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 15 €

Referent: Dr. med. Jürgen Grüger, Arzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Palliativmedizin

weitere Informationen

Es gehört zum „täglich Brot“ in der Palliativmedizin, dass Menschen am Lebensende die Nahrungsaufnahme einstellen. Oft ist dieses ganz natürliche Phänomen im Sterbeprozess aber Anlass zu großer Sorge und Unsicherheit, nicht nur bei den Angehörigen des Patienten/der Patientin.
Bei diesem Vortrag werden Sinn und Unsinn von PEG-Anlagen bei fortgeschrittener Demenz erläutert und ein angemessener Umgang mit Ernährung und Flüssigkeitszufuhr am Lebensende aufgezeigt. Nach dem Vortrag ist Möglichkeit für Fragen und Diskussion.

Wir sichern zu, dass die Inhalte dieser Fortbildungsmaßnahme produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet sind.

Wir sichern zu, dass potenzielle Interessenkonflikte des Veranstalters, der wissenschaftlichen Leitung und der Referenten in einer Selbstauskunft gegenüber den Teilnehmern (z. B. erste Folie bei Vorträgen, Handout, Aushang, Hinweis in Programm, Link oder Download) offen gelegt werden.

Angaben zum Sponsoring bzw. bei Eigenveranstaltungen die Höhe der Gesamtaufwendungen:

  • Die Gesamtaufwendungen für die Veranstaltung betragen voraussichtlich 250 Euro
  • Einnahmen durch Teilnehmergebühren
  • Die Differenz wird über Eigenmittel des Hospiz-Vereins Bergstraße gedeckt

Freundlichkeit mit sich selbst.  Für Angehörige

Kursnummer: 20-103

Termin: Sa, 21.3.20, 10-15:30 Uhr, 6 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 54 €

Referentin: Felicia Schöner, Koordinatorin Hospizdienst Odenwald, Sonderpädagogin, systematische Supervisorin und Therapeutin

weitere Informationen

In diesem Seminar sollen Sie als Angehörige Stärkung erfahren, wenn Sie einen schwerst- erkrankten oder auch sterbende Menschen begleiten. So eine Situation fordert oft alle Kräfte und es kann manchmal schwer sein Stand zu halten und den täglichen Anforderungen zu genügen. Es ist in dieser herausfordernden Lebenssituation besonders wichtig, soweit wie das möglich ist, gut für sich selbst zu sorgen. Verausgaben Sie sich zu sehr und erschöpfen Sie sich, dann können Sie weder für sich selbst noch für den Menschen, den Sie begleiten, da sein.

Die Freundlichkeit mit sich selbst kann für Sie zu einer Kraftquelle werden und helfen achtsam mit sich umzugehen.

Krisen am Lebensende bewältigen - Ausfall wegen Corona

Kursnummer: 20-104

Termin: Mi, 27.5.20, 14-18 Uhr, 5 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 39 €

Referentin: Doris Kellermann, Palliative-Care-Fachkraft im Hospiz-Verein Bergstraße, Leitung HospizAkademie Bergstraße

weitere Informationen

Gerade in der allerletzten Lebensphase kann es bei
PalliativpatientInnen zu mehr oder weniger vorhersehbaren, krisenhaften Situationen und Komplikationen kommen, die für Patientin/Patient, die Zugehörigen und das Fachpersonal gleichermaßen belastend sein können.

Vieles bei diesen Notfällen ähnelt den bekannten Notfällen, denen man im Pflegealltag immer wieder begegnet, jedoch ist die Umgehensweise in der Terminalphase, insbesondere auf Grund einer völlig anderen Zielsetzung, oft sehr unterschiedlich. In diesem Kompakt-Workshop werden die häufigsten Herausforderungen am Lebensende besprochen und sinnvolle Therapien und Bewältigungsstrategien erläutert. Themen werden sein: Atemnot, Blutung, Schmerzdurchbruch, Delir, Krampfanfall.

Freundlichkeit mit sich selbst. Für Fachkräfte und Ehrenamtliche

Kursnummer: 20-105

Termin: Mi 17.6.20, 10-15:30 Uhr, 6 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 54 €

Referentin: Felicia Schöner, Koordinatorin Hospizdienst Odenwald, Sonderpädagogin, systematische Supervisorin und Therapeutin

weitere Informationen

Wenn wir mit Menschen mit schwersten Erkrankungen und mit Sterbenden arbeiten, erleben wir oft berührende und bewegende Situationen und wir sind konfrontiert mit schwerstem Leid. Es ist in dieser herausfordernden Arbeit besonders wichtig, dass wir lernen, für uns selbst genauso freundlich und gut wie für andere zu sorgen. Verausgaben wir uns zu sehr, erschöpfen wir uns und können uns selbst und anderen nicht mehr gerecht werden.
Die Freundlichkeit mit uns selbst kann zu einer Kraftquelle werden und uns helfen, achtsam mit uns umzugehen.

Hospiz- und Trauerarbeit in Zeiten von Corona

Kursnummer: 20-211

Termin: Mo, 17.8.20, 10-14:30 Uhr, 5 UE

Ort : Hochstädter Haus, Josef-Sartorius-Straße 1,  64625 Bensheim-Hochstädten

Gebühr: 47 €

Referentin: Felicia Schöner, Sonderpädagogin, systematische Supervisorin und Therapeutin, Koordinatorin Hospizdienst Odenwald

weitere Informationen

Die Hospiz- und Trauerarbeit hat sich durch die Pandemie gewandelt und ist an vielen Stellen schwieriger geworden. Es ist in dieser Zeit notwendig, sich in der Hospiz- und Trauerarbeit neu zu orientieren. Dafür soll dieser Workshop- und Supervisionsvormittag ein erster Schritt sein. Wir werden gemeinsam die Situation von schwersterkrankten Menschen und deren Angehörigen in Corona Zeiten reflektieren und überlegen, was diese in dieser Zeit von uns benötigen. In diesem Workshop mit Supervisionsanteilen werden Inhalte gemeinsam erarbeitet, und es besteht die Möglichkeit, Fallbesprechungen und persönliche Fragen einzubringen. Die Teilnehmenden sollen Rückenstärkung erfahren für die Hospiz- und Trauerarbeit in Zeiten von Corona.

Dieser Workshop richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche der Hospiz- und Trauerarbeit. Auch geeignet für Pflegende anderer Einrichtungen, die mit Schwersterkrankten arbeiten.

Mitgefühl am Patientenbett

Kursnummer: 20-106

Termin: Mi, 19.8.20, 14-18 Uhr, 5 UE

Ort - NEU: Hochstädter Haus, Josef-Sartorius-Straße 1,  64625 Bensheim-Hochstädten

Gebühr: 39 €

Referentin: Dr. Swantje Goebel, Soziologin, Leitung HospizAkademie Bergstraße / Angela Schäfer-Esinger, Krankenschwester, Koordinatorin im Hospiz-Verein Bergstraße

weitere Informationen

Wer krank und hilfebedürftig ist, will nicht allein medizinisch-pflegerisch versorgt sein, sondern wünscht Menschen um sich, die in Beziehung gehen: die Mitgefühl empfinden und ausdrücken können und denen er/sie sich anvertrauen kann. Warmherzigkeit, Freundlichkeit und Respekt sind wichtige Elemente einer kompetenten Gesundheitsversorgung.

Mitgefühl ist nicht allein eine Fähigkeit – sondern eine Haltung, und sie lässt sich trainieren. Dieser Workshop bietet eine erste, praxisnahe Möglichkeit.

Sterbende umsorgen, Verstorbene versorgen

Kursnummer: 20-107

Termin: Sa, 29.8.20, 9:30-12:45 Uhr, 4 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 32 €

Referentin: Doris Kellermann, Palliative-Care-Fachkraft im Hospiz-Verein Bergstraße, Leitung HospizAkademie Bergstraße

weitere Informationen

Das Sterben eines Menschen mitzuerleben kann hilflos machen; schwer einzuordnen und fremd sind für uns die Veränderungen in den letzten Lebenstagen und -stunden. Wie mag es dem sterbenden Menschen ergehen, was erlebt, denkt, fühlt er? Und was können wir jetzt für ihn tun?

Dieser Workshop gibt praxisorientierte Hilfestellungen für das Umsorgen eines sterbenden Menschen, auch für die Zeit nach Eintritt des Todes.

Basics für den Pflegealltag zu Hause. Für Angehörige

Kursnummer: 20-108

Termin: Sa, 5.9.20, 9:30-13:30 Uhr, 5 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 39 €

Referent: Stefan Clemenz, Palliative-Care-Fachkraft im Hospiz Bergstraße, Zusatzqualifik. spirituelle Sterbebegleitung, langj. Erfahrung in der ambulanten Pflege

weitere Informationen

Eine nahestehende, hilfebedürftige Person zu versorgen ist eine verantwortungsvolle und umfassende Aufgabe. Pflegerische Tätigkeiten gehören dazu und sind oft mit Unsicherheiten verbunden.

Dieser Workshop will pflegende Angehörige stärken und ihren Alltag erleichtern: Wissenswertes rund um die Betreuung und Versorgung zu Hause wird vermittelt, hilfreiche Handgriffe aus der Pflegepraxis werden eingeübt. Teilnehmende erhalten Gelegenheit zum Austausch über Erfahrungen und Grenzen in der Pflege Nahestehender. Möglichkeiten der Unterstützung und Entlastung werden aufgezeigt, mit dem Ziel, eine für alle Beteiligten leistbare, stabile Situation zu schaffen.

Inhouseschulungen für Fachkräfte im Sozial-/Gesundheitswesen

Wir kommen gern zu Ihnen!

Unsere Themen: aktuell & praxisnah

Einführungsmodule in das Umsorgen sterbender Menschen

  • Grundlagen und Anwendungsbereiche von Hospizarbeit und Palliative Care
  • Palliativpflegerisches Basiswissen, Symptomlinderung und Schmerztherapie
  • Ernährung am Lebensende
  • Psychosoziale Aspekte der Pflege, Familie/soziales Umfeld und Kommunikation
  • Trauer, spirituelle und kulturelle Aspekte und die Bedeutung von Ritualen
  • Ethik und Recht in Palliative Care, Vorsorgeplanung
  • Würdeorientierung im Umsorgen kranker Menschen
  • Teamarbeit und Selbstpflege
  • Letzte Hilfe Kurse [Am Ende wissen, wie es geht. Das kleine 1x1 des Sterbens]

weitere Informationen

Module für Fortgeschrittene

Medizinisches/Pflegerisches

  • Notfallsituationen am Lebensende
  • Respiratorische Symptome – Umgang mit Atemnot
  • Sterbefasten verstehen und begleiten können
  • Sinn und Unsinn von PEG-Anlage bei fortgeschrittener Demenz
  • Besondere Herausforderungen bei der Begleitung von Menschen mit amyotropher Lateralsklerose [ALS]
  • Über die Praxis der palliativen Sedierung
  • Rechtssicherheit bei medizinischen Entscheidungen am Lebensende

Psychosoziales/Ethisches

  • Ritualwerkstatt, heilsame Rituale am Lebensende
  • Körperbildveränderungen und Sexualität im palliativen Kontext
  • Biographiearbeit: den Lebensrückblick begleiten
  • Über die Würdezentrierte Therapie
  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
  • Transkulturelle Kompetenz
  • Kindertrauer verstehen und begleiten

Stärkende Module für das Team

  • Ressourcen und Kraftquellen im Team entdecken
  • Selbstpflege und Bewältigungsstrategien im Kontext von Sterben, Tod, Trauer

Weitere Themen nach Absprache


Die Lehrformate: aktivierend & zielgruppenspezifisch

Die Lehrformate: aktivierend & zielgruppenspezifisch

  • Vortrag plus moderiertes Gespräch
  • Workshop [Impulse, Austausch, Gruppenarbeit, Selbsterfahrung]
  • TeaserModul [eine Kostprobe, dient der Bedarfserkundung mit dem Team]
  • PowerLesson [unser Kompaktelement für die Teambesprechung]
  • Podiumsdiskussion, Open Space, Konferenz
  • Einzelveranstaltungen oder Veranstaltungsreihe

Haben Sie Wünsche oder Erwartungen an die HospizAkademie Bergstraße? Dann erzählen Sie uns bitte davon! Wir sind dankbar für Ihre Ideen und freuen uns, wenn wir unser Bildungsprogramm so stetig weiterentwickeln können!

Das Portfolio unserer Inhouseveranstaltungen für Einrichtungen im Sozial-/Gesundheitswesen finden Sie hier als PDF.

Offene Bildungsangebote für alle Interessierten

Letzte Hilfe Kurse


Kursnummer: 20-210 - als Online-Angebot über zoom.us, für diesen Kurs beträgt die Gebühr 20 Euro

Termin: Sa, 15.08.20, 14 - 18 Uhr, 4 UE,  optional Technik-Check Do 13.08.20, 20 Uhr, ca. eine halbe Stunde

Referentinnen: Doris Kellermann, Palliative-Care-Fachkraft im Hospiz-Verein Bergstraße, Leitung HospizAkademie Bergstraße + Miriam Ohl, Krankenpflegerin und Sozialarbeiterin, Leitung Bildungswerk des Hospiz Elias, Ludwigshafen

und

Kursnummer: 20-202

Termin: Sa, 19.9.20, 14 - 18 Uhr, 4 UE

Ort - NEU: Hochstädter Haus, Josef-Sartorius-Straße 1,  64625 Bensheim-Hochstädten

Gebühr: 32 €

Referentinnen: Doris Kellermann, Palliative-Care-Fachkraft im Hospiz-Verein Bergstraße, Leitung HospizAkademie Bergstraße + Co-Referentin

Informationsfilm von Letzte Hilfe Deutschland

weitere Informationen

Wenn ein uns nahestehender Mensch absehbar sterben wird, macht uns das oft hilflos. Uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist uns nicht mehr geläufig, und uns fehlen Erfahrungen im Umgang mit dem Lebensende. Dabei ist Sterbebegleitung keine exklusive Aufgabe für Professionelle oder ExpertInnen, sondern genauso in Familie und Nachbarschaft möglich.

Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Wir vermitteln Basiswissen, Orientierungen und einfache Handgriffe. So lernen Teilnehmende, was sie für Nahestehende am Ende des Lebens tun können.

Wie Kinder Tod und Trauer erleben

Kursnummer: 20-203

Termin: Sa, 7.3.20, 10 - 15 Uhr, 5 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 47 €

Referentin: Karolina Stolecka-Meinert, Diplom-Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche im HospizVerein Bergstraße e.V.

weitere Informationen

Kinder vor der Realität des Todes beschützen zu wollen ist ein nachvollziehbarer Impuls von uns Erwachsenen. Gleichwohl haben Kinder ihre eigenen, altersspezifischen Vorstellungen vom Tod. Und durch einen Todesfall kann ihre Welt genauso aus den Fugen geraten wie bei Erwachsenen.

Wollen wir unsere Kinder in ihrer Trauer angemessen begleiten, brauchen wir Kenntnis darüber, wie sie Tod und Trauer erleben. Was können Kinder je nach Altersstufe verstehen – und was vielleicht noch nicht? Welche Ausdrucksweisen finden sie für ihre Gefühle? Und was kann ihnen Ruhe und Halt bieten? Um diese grundlegenden Fragen geht es in diesem Workshop.

Dieser Workshop ist offen für alle Interessierten und pädagogische Fachkräfte.

Workshop zu Patientenverfügung und
Vorsorgevollmacht

Kursnummer: 20-204

Termin: Sa, 25.4.20, 9:30-12:45 Uhr, 4 UE

Ort: Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Gebühr: 32 Euro

Referentin: Martina Strübig, Palliative-Care-Fachkraft und Koordinatorin im Hospiz-Verein Bergstraße, ambulante Ethikberaterin

weitere Informationen

Spätestens seit der Debatte um Sterbehilfe und der daraus entstandenen Gesetzgebung ist das Thema Selbstbestimmung am Lebensende deutlich mehr in den Fokus gerückt. Der medizinische Fortschritt, so sehr er oft ein Segen ist, macht andererseits vielen Menschen auch Angst, gerade im Blick auf das eigene Lebensende: „Ich möchte mal nicht an Schläuche!“, ist ein häufig geäußerter Wunsch.
Was für eine gute Vorsorge sinnvoll und wichtig ist und wie Selbstbestimmung am Lebensende ganz konkret umgesetzt werden kann, ist Inhalt dieses Workshops. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, ihre Fragen zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu klären.

Kooperationsveranstaltung: Durchblick im Antragsdschungel der Pflegeversicherungen

Kursnummer: 20-205

Termin: Do, 24.9.20, 17:30-19 Uhr, 2 UE

Ort - NEU: Hochstädter Haus, Josef-Sartorius-Straße 1, 64625 Bensheim-Hochstädten 

Gebühr: kostenlos, wir freuen uns über eine Spende

Referentin: Nadine Kaiser, Pflegestützpunkt des Kreises Bergstraße

weitere Informationen

Wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird, bedeutet das für die ganze Familie eine große Umstellung im Alltag. Pflegepersonen kommen dabei schnell an ihre Grenzen.

Der Pflegestützpunkt des Kreises Bergstraße informiert über Möglichkeiten der Unterstützung und Entlastung für Familien im Rahmen des Leistungsangebots der Pflegeversicherungen. Welche Sozialleistungen und Hilfsangebote stehen zur Auswahl? Welche Kriterien gelten für die Inanspruchnahme? Wie funktioniert die Beantragung? Solche und weitere Fragen, auch aus dem Publikum, werden an diesem Abend besprochen.

Der Pflegestützpunkt informiert für gesetzlich Versicherte – trägerneutral und kostenlos.


Hospizgespräch: Sterbefasten, eine Frage der Ethik

Kursnummer: 20-206

Termin: Do, 29.10.20, 19 - 20:30 Uhr, 2 UE

Ort: Foyer des Parktheaters, Promenadenstraße 25, Bensheim

Gebühr: kostenlos, wir freuen uns über eine Spende

Referentin: Miriam Ohl, Krankenpflegerin und Sozialarbeiterin, Leitung Bildungswerk des Hospiz Elias, Ludwigshafen  / Doris Kellermann, Palliative-Care-Fachkraft im Hospiz-Verein Bergstraße, Leitung HospizAkademie Bergstraße / Dr. Swantje Goebel, Soziologin, Leitung HospizAkademie Bergstraße / Prof. Albert Mühlum, Sozialwissenschaftler

weitere Informationen

Für manche PalliativpatientInnen wird der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit zu einer Option, um das Leben vorzeitig zu beenden und den Leidensweg zu verkürzen. Das so genannte Sterbefasten verspricht Kontrolle, und Selbstbestimmung gilt uns heute als hohes Gut.

Gleichwohl sind daran gesellschaftliche und ethische Fragen geknüpft, die mindestens in der Hospizlandschaft rege diskutiert werden – wie etwa die, ob es sich hierbei um Suizid handelt, was es für das ärztliche Ethos und die begleitenden Fachkräfte bedeutet und wie mit widersprüchlichen Gefühlen Angehöriger umzugehen ist.

In diesem Hospizgespräch diskutieren der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Albert Mühlum und die Palliative-Care-Fachkraft und Koordinatorin Doris Kellermann vom HospizVerein Bergstraße mit Miriam Ohl, der Leiterin des Bildungswerks im Hospiz Elias/Ludwigshafen. Moderation: Dr. Swantje Goebel.


Trauernde Kinder gut begleiten. Praxisworkshop

Kursnummer: 20-207

Termin: Sa, 7.11.20, 10 - 15 Uhr, 5 UE

Ort - NEU: Gemeindesaal im Pfarrzentrum Sankt Georg, Marktplatz, Bensheim

Gebühr: 47 €

Referentin: Karolina Stolecka-Meinert, Diplom-Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche im HospizVerein Bergstraße e.V.

weitere Informationen

Kinder haben ihre eigenen, altersspezifischen Vorstellungen vom Tod. Auch sie können durch einen Todesfall sehr belastet sein. In dieser Lebenssituation sind sie auf Unterstützung angewiesen.

Wie können Fachkräfte, die beruflich mit trauernden Kindern/Jugendlichen im Kontakt sind, diese in ihrer besonderen Situation gut begleiten? Wie gelingt in einer Gruppe eine Balance zwischen Aufmerksamkeit für das betroffene Kind und den Bedürfnissen der anderen Kinder/Jugendlichen? Der Fokus liegt auf praktischer Fallarbeit: Eigene Beispiele können besprochen und individuelle Lösungswege entwickelt werden.

Das Angebot richtet sich an Fachkräfte mit entwicklungspsychologischen Grundkenntnissen.

Hospizgespräch:
Unser gesellschaftliches Verhältnis zum Tod

Kursnummer: 20-208

Termin: Do, 12.11.20, 19 - 20:30 Uhr, 2 UE

Ort - NEU:  Hochstädter Haus, Josef-Sartorius-Straße 1, 64625 Bensheim-Hochstädten

Gebühr: kostenlos, wir freuen uns über eine Spende

Referentin: Dr. Swantje Goebel, Soziologin, HospizAkademie Bergstraße

weitere Informationen

Die Rede vom verdrängten Tod hält sich beständig. Aber ist sie überhaupt noch angebracht? Nicht nur die längst etablierte Hospizarbeit, auch zahlreiche Medienbeiträge, Buchveröffentlichungen, öffentliche Diskurse zeugen von einer neuen gesellschaftlichen Todessichtbarkeit. Und doch bedeutet dies noch längst nicht Selbstgewissheit, geschweige denn Akzeptanz der eigenen Sterblichkeit.

In diesem Hospizgespräch loten wir die gesellschaftliche Todeswirklichkeit aus, die immer auch uns selbst mit meint. Was verraten neue Ausdrucks- und Umgangsformen mit Tod, Sterben und Trauer über unsere gesellschaftliche Beschaffenheit – und über uns selbst? Finden wir es heraus!


Biographiearbeit: den Lebensrückblick begleiten

Kursnummer: 20-209

Termin: Sa, 5.12.20, 9:30-12:45 Uhr, 4 UE

Ort - NEU: Hochstädter Haus, Josef-Sartorius-Straße 1, 64625 Bensheim-Hochstädten

Gebühr: 32 Euro

Referentin: Dr. Swantje Goebel, Soziologin, HospizAkademie Bergstraße

weitere Informationen

Menschen mit einer lebensbegrenzenden Erkrankung sind vielfältigen und komplexen Belastungen ausgesetzt. Sie sind konfrontiert mit Schmerzen, Ängsten und Verlusten. Das sichere Gefühl, man selbst zu sein, gerät ins Wanken.

Hier setzt ressourcenorientierte Biographiearbeit an: Ein begleiteter Lebensrückblick stellt eine Möglichkeit dar, sich der eigenen Kraftquellen zu versichern und diese für die persönliche Lebensbewältigung zu nutzen.

Im Workshop werden verschiedene Methoden der Biographiearbeit vorgestellt, ausprobiert und ihre Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Fachkräfte, Ehrenamtliche und Angehörige können sich anregen lassen für die Gespräche mit den ihnen anvertrauten Menschen am Lebensende.

Bildungsprogramm 2020 als pdf

mit fachspezifischne Themen für Fachkräfte, Ehrenamtliche und Angehörige sowie offenen Angebote für alle Interessierten.

Anmeldeformular

Download (pdf)

Teilnahmebedingungen

Inhouseschulungen & Vorträge für Vereine, Firmen & Gruppen

Wir informieren in Schulen, Kindertagesstätten, Kirchengruppen, Seniorenkreisen und Firmen über Hospizarbeit, schulen Gruppen zu verschiedenen Fragen am Lebensende und beteiligen uns mit Vorträgen auf Kongressen und Tagungen im Sozial- und Gesundheitswesen. Gern kommen wir auch zu Ihnen!

Unsere Themen

  • Der HospizVerein Bergstraße stellt sich vor
  • Hospizidee: ein ganzheitlicher Umgang mit Vergänglichkeit
  • Letzte Hilfe Kurs [Am Ende wissen, wie es geht. Das kleine 1x1 des Sterbens]
  • Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige
  • Trauer am Arbeitsplatz
  • Hospizethik und Sterbehilfedebatte: Positionen und Argumente
  • Biographiearbeit: den Lebensrückblick begleiten
  • Geschichte der Hospizbewegung
  • Über die Bedeutung von Würde am Lebensende
  • Zum gesellschaftlichen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
  • Erinnerungs- und Trauerkultur im Wandel
  • Das soziale Ehrenamt: Bedeutung – Trends – Perspektiven

Weitere Themen nach Absprache

Haben Sie Wünsche oder Erwartungen an die HospizAkademie Bergstraße? Dann erzählen Sie uns bitte davon! Wir sind dankbar für Ihre Ideen und freuen uns, wenn wir unser Bildungsprogramm so stetig weiterentwickeln können!

Das Portfolio unserer Inhouseveranstaltungen für Vereine, Firmen, Einrichtungen und Gruppen finden Sie hier als PDF.

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