Logo HVB

HospizBrief Bergstraße

Inhalt

  • Editorial
  • Geistliches Grußwort von Ulrike Scherf
  • Zeit des Wandels in der Hospiz-Stiftung Bergstraße
  • „Nur mit Euch!“ - Hospiz Bergstraße ist dabei
    Bürgerdelegation Hessen beim Tag der Deutschen Einheit  in Berlin
  • Aktuelles
     -Mit dem Wünschewagen nach Hamburg
    - Veranstaltungsreihe für pflegende Angehörige
    - Mitgliederversammlung Hospiz-Verein Bergstraße e.V.
    - Offene Mitsingrunde
    - Kunst im Hospiz "Wir blühen auf"
    - Spenden für Unterichtsmaterial- Spendenkonten dorthin
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Hospizfreunde,

nein, die Hospizfreundinnen wurden nicht vergessen, sie sind im Plural selbstverständlich mit gemeint. Um das ‚generische Maskulinum‘ zu relativieren, werden wir ebenso selbstverständlich von Mitarbeiterinnen und Hospizbegleiterinnen sprechen, da sie diese Bereiche prägen; hier werden die Männer nicht eigens adressiert. Auf die Nennung aller möglichen Geschlechteridentitäten wird nur der besseren Lesbarkeit wegen verzichtet – ohne damit ausgrenzen oder abwerten zu wollen.

Mit großer Freude sei auf das 25jährige Jubiläum des Hospiz-Vereins (gegründet 1994) und das 10jährige Bestehen des Hospiz Bergstraße (Eröffnung 2010) hingewiesen. Der Vorstand hat entschieden, dies gemeinsam als Doppeljubiläum 2019/20 zu feiern. Es passt einerseits gut in das Mega-Gedenkjahr: 100 Jahre Bauhaus, 200. Geburtstag Theodor Fontane, 500. Todestag Leonardo da Vinci; andererseits wirken 25 Jahre HVB und 10 Jahre Hospiz im Vergleich sehr bescheiden. Und doch: Gemessen an der Lebensspanne eines Menschen – hier speziell der Gründergeneration – sind ein Vierteljahrhundert und sogar eine Dekade beachtliche Zeiträume, zumal bei so sensiblen Themen wie Sterben, Tod und Trauer. Die hospizliche Bilanz ist im Übrigen so eindrucksvoll, dass alle Beteiligten voll Freude und auch mit Stolz auf das Erreichte (zurück-) blicken dürfen. Drei Jubiläumsschwerpunkte können Sie schon vormerken: Eine HospizNacht als Fachveranstaltung zum Thema Sorgekultur (25.10.2019, Bürgersaal Auerbach); die zentrale Jubiläumsfeier mit geladenen Gästen, Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen (08.12.2019, Ort wird noch bekannt gegeben), sowie „Letzte Lieder“ - ein berührender hospizlich-kultureller Abend für alle, die sich für einen guten Umgang mit dem Lebensende interessieren (27.06.2020, Parktheater Bensheim). 

Selbstverständlich gehen bei all dem die Vereinsaktivitäten und die Hospizarbeit weiter, einschließlich der Mitgliederversammlung am 28.03.2019, zu der der Vorstand wie stets ins Caritasheim St. Elisabeth einlädt. Das mag weniger attraktiv klingen, ist aber zumindest ebenso wichtig wie die Jubelfeiern – denn ohne den Vereinsalltag und die treuen Mitglieder gäbe es auch nichts zu jubeln und zu feiern. Wir freuen uns – hier wie dort – auf rege Beteiligung und gute Begegnungen.

Mit freundlichen, hospizlichen Grüßen

für den Vorstand
Prof. Dr. Albert Mühlum

Geistliches Grußwort

Suche Frieden, jage ihm nach! (Psalm 34,15) Die Jahreslosung des Jahres 2019 stellt den Frieden in den Mittelpunkt. Am Frieden sollen wir uns orientieren, ihm nachjagen und so mehr Platz in unserem Leben einräumen. Das gilt für die ganze Welt ebenso wie für uns ganz persönlich. Im Frieden gehen können – das ist ein Wunsch, den viele zum Lebensende äußern. Dieses „im Frieden gehen“ kann Verschiedenes beinhalten: ein letztes Wiedersehen, ein intensives Abschiednehmen, aber auch eine Aussprache, das Lösen von Konflikten oder Beenden von Streit. Wenn dann Versöhnung gelingt, fällt das Loslassen manchmal leichter – weil Frieden ist.

Für Sterbende und ihre Angehörigen ist es zum Lebensende nicht immer leicht, diesen Frieden zu finden. Manchmal ist da Wut über den bevorstehenden Tod oder auch Verzweiflung, weil die eigenen Kräfte schwinden - durch die Krankheit oder die Begleitung darin.   Und manchmal ist da noch so Vieles, was zu klären ist: Emotionales und ganz praktische Dinge. Da fällt das Loslassen nicht leicht – und an ein „in Frieden gehen bzw. gehen lassen“ ist kaum zu denken.

In solchen Situationen entwickelt sich Frieden manchmal ganz langsam. Er wächst aus einer Begegnung, einer inneren Klarheit, einer veränderten Haltung. Manchmal kommt er wie ein Geschenk.   Alles löst sich. Menschen können im Hier und Jetzt füreinander da sein. Die letzte gemeinsame Zeit ist wohltuend – friedlich. Das ist eine kostbare, gesegnete Zeit, von Gott geschenkt. Die Suche nach Frieden kommt an ihr Ziel.

Ich wünsche Ihnen solche Friedens-Zeiten – beim Abschied-Nehmen und mitten im Leben.

Ulrike Scherf

Ulrike Scherf,
stv. Kirchenpräsidentin, stv. Beiratsvorsitzende der Hospiz-Stiftung Bergstraße

Linie
Logo Hospiz-Stiftung Bergstraße
Zeit des Wandels in der Hospiz-Stiftung Bergstraße

Jörg Schmidt verabschiedet sich aus dem Stiftungsvorstand

Jörg Schmidt ist nach 12-jähriger Tätigkeit als Vermögens- und Immobilienverwalter aus dem Stiftungsvorstand ausgeschieden. Er hat durch seine Arbeit maßgeblich dazu beitragen, das stationäre Hospiz für die Zukunft finanziell abzusichern. Gemeinsam mit seinen VorstandskollegInnen entwickelte er Anlagerichtlinien, die garantieren, dass das Stiftungsvermögen nach ethisch einwandfreien Prinzipien angelegt wird, sowie Richtlinien zur Förderung der ambulanten Hospizgruppen im Kreis Bergstraße. Er beendet seine Arbeit im Stiftungsvorstand, um mehr Zeit für sein Berufs- und Privatleben zu haben, bleibt uns aber als Ehrenvorstand erhalten und wird uns auch in Zukunft beratend zur Seite stehen.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Jörg Schmidt für seine kompetente und langjährige Arbeit im Stiftungsvorstand und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft alles erdenklich Gute.

Veränderungen in Vorstand und Beirat der Stiftung

Nach dem Ausscheiden von Jörg Schmidt hat sich Dr. Wolfgang Mansfeld zur Wahl gestellt und ist seit dem 16.01.2019 für den Bereich Finanz- und Vermögensverwaltung zuständig.
Dr. Mansfeld ist 68 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und fünf Enkel. Er ist mit dem Gründungsmitglied des Hospiz-Verein Bergstraße Barbara Mansfeld verheiratet, die seit vielen Jahren ehrenamtlich als Trauerbegleiterin tätig ist. Familie Mansfeld wohnt seit über 30 Jahren an der Bergstraße und seit 2006 in Zwingenberg.
Nach einer langjährigen und erfolgreichen Berufslaufbahn im Bereich Bankwesen und Vermögensverwaltung ist er seit 2011 im Ruhestand. Seit 2008 hat er eine Patenschaft bei der Hospiz-Stiftung Bergstraße inne und unterstützt den Verein seit 2012 als Schatzmeister. Wir sind glücklich, ihn im Vorstandsteam begrüßen zu dürfen.
Weitere Vorstandsmitglieder sind Rüdiger Bieber und Renate Hannemann.
Weiter freuen wir uns über die Unterstützung von Gundi von Gatterburg. Sie war stellvertretende Pflegedienstleiterin im Kreiskrankenhaus Bergstraße und wurde einstimmig in den Stiftungsbeirat als Vertreterin des Bereichs Pflege gewählt.

Änderungen in der Verwaltung

17 Jahre lang haben wir die Hospiz-Stiftung Bergstraße ehrenamtlich verwalten können. Nachdem die Stiftung in der letzten Zeit so stark gewachsen ist, insbesondere im Bereich Immobilien, ist die Einstellung von zwei hauptamtlichen Teilzeitkräften notwendig geworden.
Carla Jecker arbeitet dem Vorstand im  Bereich Immobilien und Finanzen zu, Stefanie Vontra ist neue Ansprechpartnerin für alle übrigen Verwaltungsaufgaben.
Jeca Blank, die seit der Gründung als „Faktotum“ für die Verwaltung zuständig war, peilt ihren Ruhestand an und freut sich darauf, zukünftig ihren Schwerpunkt auf die Koordination der Ehrenamtlichen im Hospizgarten zu legen.

Stefanie Vontra, Vorstandsassistentin

Renate Hannemann (Vorstand), Jörg Schmidt(Ehrenvorstand), Dr. Wolfgang Mansfeld (Vorstand), Rüdiger Bieber (Vorstand), Franz Beiwinkel (Beiratsvorsitzender) v.l.
Linie
Logo Hospiz Bergstraße
„Nur mit Euch!“ - Hospiz Bergstraße ist dabei Bürgerdelegation Hessen beim Tag der Deutschen Einheit in Berlin Bericht der Ehrenamtlichen Judith Friedrich

„Aus hessischer Sicht sollen diesmal Menschen teilnehmen, die durch ihr persönliches ehrenamtliches Engagement inmitten unserer Gesellschaft zeigen, dass sie sich einbringen und das gemeinschaftliche Zusammenleben fördern. Dies ist ein wichtiger Pfeiler für die Zukunftsentwicklung unseres Landes. Es ist mir daher eine große Freude, Ihnen mitzuteilen, dass der Hessische Ministerpräsident Sie in diesem Jahr zu den Feierlichkeiten nach Berlin einladen möchte, um auch die hessische Zivilgesellschaft hieran zu beteiligen. Ich bitte Sie deshalb herzlich, sich die Zeit vom 2-4 Oktober 2018 hierfür freizuhalten…“

Wow, ich fühle mich schon jetzt richtig geehrt , als ich die Post von der Hessischen Staatskanzlei lese. Direkt schaue ich in meinen Kleiderschrank und frage mich: „Was soll ich nur anziehen?“. Drei Tage Berlin und ein offizielles Treffen mit dem Bundespräsidenten stehen mir bevor.

Und dann geht es am 02.10.2018  mit der Bahn nach Berlin. Die hessische Delegation setzt sich aus jungen erwachsenen Menschen zwischen 20 und 30 Jahren zusammen. Die Stimmung ist ausgelassen und jeder ist gespannt auf Berlin, das Programm und den Bundespräsidenten. 

Der erste Abend beginnt mit einer Einladung vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller im Berliner Rathaus und endet mit dem Besuch des Bürgerfestes am Brandenburger Tor.

Nach einer kurzen Nacht geht es am 3. Oktober um 7 Uhr los. Wir werden mit Bussen und Polizeieskorte zum Sicherheitscheck gefahren. Der erste offizielle Teil beginnt mit einem Festgottesdienst im Berliner Dom. Hier treffe ich zum ersten Mal auf Menschen, die ich nur aus den Nachrichten kenne. Die Fotografen und das Fernsehen stehen überall hinter den Sicherheitsabsperrungen und ich auf der anderen Seite mit bekannten Persönlichkeiten.

Danach geht es gleich weiter zum Festakt in der Staatsoper „Unter den Linden“.  Um 14 Uhr ist es dann soweit. Der Empfang der Bürgerdelegationen auf Einladung des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beginnt. Für jedes Bundesland hat er Zeit für ein Gespräch und gemeinsames Foto. Als er endlich zu uns an den Hessen-Tisch kommt, lautet seine erste Frage: „Wer ist denn vom Hospiz Bergstraße da?“ Sein Besuch im Hospiz 2017 scheint ihm in besonderer Erinnerung geblieben zu sein. Er informiert sich bei mir, wie die Arbeit als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Hospiz aussieht. Ich fühle mich richtig gut und es ist eine besondere Wertschätzung, den Tag der Deutschen Einheit mit dem Bundespräsidenten zu verbringen.
Dann ist die Begegnung auch schon vorbei. Mit diesem tollen Hochgefühl lassen wir den Tag mit einem großen Feuerwerk und Abschlusskonzert am Brandenburger Tor ausklingen.
Ehrenamt ist nicht nur wichtig für unsere Gesellschaft, sondern macht auch einfach Spaß!  :-)
Eure Judith Friedrich

Bundespräsinden mit Judith Friedrich
Linie
Linie

Aktuelles

Mit dem Wünschewagen nach Hamburg

Dass Herzenswünsche von Schwerstkranken wahr werden, ist ein großes Anliegen aller in der Hospizarbeit tätigen Menschen. In Zusammenarbeit mit dem Wünschewagen Hessen konnten wir es einem der Gäste im Hospiz Bergstraße ermöglichen, noch einmal nach Hamburg zu reisen. Dort stand eine Hafenrundfahrt mit dem Boot auf dem Programm, ebenso wie der Besuch des Miniatur Wunderlandes und eine Stadtrundfahrt. Übernachten durften unser Gast und seine Begleitperson im Hospiz in Hamburg. Diese Fahrt hat alle seine Erwartungen übertroffen und so durften wir unseren Gast nach einem rundum gelungenen Wochenende wieder wohlbehalten im Hospiz Bergstraße begrüßen.

Wünschewagen
Veranstaltungsreihe für pflegende Angehörige

Die HospizAkademie Bergstraße hat es sich in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, die Gruppe der pflegenden Zugehörigen zu stärken. In Vorträgen und Workshops können sie Pflegebasics erlernen und die eigene Rolle reflektieren, sich über Leistungen der Pflegeversicherung informieren und herausfinden, wie sie bei aller Beanspruchung für sich selbst gut sorgen können. Und sie erfahren, woran erkennbar ist, wenn es ans Sterben geht und was dann wichtig ist.

Für die Zeit der jeweiligen Veranstaltung bietet der Hospiz-Verein Bergstraße ehrenamtliche Unterstützung bei der häuslichen Betreuung an, um Pflegepersonen die Teilnahme zu ermöglichen.

Die Veranstaltungen im Einzelnen:
Basics für den Pflegealltag zu Hause,
Sa 30.03., 9:30-12:45 Uhr

Informationsveranstaltung: Entlastung für pflegende Zugehörige - aber wie?
Do 11.04., 17:30-19 UhrCompass private Pflegeberatung und Pflegestützpunkt Kreis Bergstraße informieren.

Innere Freiräume schaffen
Selbstfürsorge - wesentliche Kompetenz in belasteten Zeiten

Sa 04.05. 9:30-17:15 Uhr

Sterbende umsorgen, Verstorbene versorgen
Sa 18.05., 9:30-12:30 Uhr

Weitere Informationen zu Inhalten, Kursgebühren sowie Anmeldung über die Geschäftsstelle des Hospiz-Vereins, Tel: 06251 98945-0 oder akademie@hospiz-verein-bergstrasse.de  oderim Programm der HospizAkademie

Mitgliederversammlung Hospiz-Verein Bergstraße e.V.

Wir laden alle Mitglieder und Interessierten zur Mitgliederversammlung ein. Sie findet am Dienstag, 27. März 2018 um 19 Uhr in der Eulervilla
des Caritasheimes St. Elisabeth,
Heidelberger Straße 50 in Bensheim statt. Mitglieder erhalten eine gesonderte Einladung.

Offene Mitsingrunde

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen in lockerer und gemütlicher Runde mit Freude und Begeisterung mit uns zu singen. Die Mitsingrunden werden von Jutta Weis geleitet, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Termine 2019: 7.2., 7.3., 4.4., 2.5., 6.6., 5.9., 7.11. sowie 5.12., jeweils donnerstags von 19 bis 20:30 Uhr im Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13 Bensheim.

Heilsames Singen
Kunst im Hospiz „Wir blühen auf“

Wir blühen auf… bei einem Lächeln, einem Kompliment, einer liebevollen Geste, durch nette Worte, schöne Musik, einen Kuss. „Wir blühen auf…“ ist das Motto der Ausstellung der Hobykünstlerin Bärbel Hartmann, die am 5. April um 15 Uhr mit einer Vernissage  im Hospiz Bergstraße eröffnet wird.
Zu sehen sind Blumenbilder aus Aquarell und Acryl.

Bild Wir blühen auf
Spenden für Unterrichtsmaterial

Im letzten Hospizbrief haben wir um Spenden für Unterrichtsmaterial gebeten. Insgesamt sind 710 Euro zusammengekommen, mit denen der Hospiz-Verein Bergstraße einen Beamer anschaffen wird. Allen SpenderInnen ein herzliches Dankeschön!

Spendenkonten

Hospiz-Verein Bergstraße e.V.
Sparkasse Bensheim, IBAN: DE89 5095 0068 0005 0000 54 , BIC: HELADEF1BEN
Volksbank Darmstadt-Südhessen eG, IBAN: DE69 5089 0000 0004 8702 04, BIC: GENODEF1VBD
oder hier online

Hospiz Bergstraße gemeinnützige GmbH
für die aktuelle stationäre Hospiz-Arbeit
Sparkasse Bensheim, IBAN: DE39 5095 0068 0003 0730 79 BIC: HELADEF1BEN
oder hier online

Impulse-Stiftung
zur Unterstützung von Menschen, die aufgrund schwerer Erkrankung in finanzielle Not geraten sind
Sparkasse Bensheim, IBAN: DE38 5095 0068 0002 1256 98, BIC: HELADEF1BEN

Zustiftungskonto:

Hospiz-Stiftung Bergstraße
zur nachhaltigen Förderung der Bergsträßer Hospiz-Arbeit
Sparkasse Bensheim, IBAN: DE85 5095 0068 0005 0300 02, BIC: HELADEF1BEN
Kennwort: Zustiftung

Spenden und Zustiftungen sind bei Ihrer Steuererklärung abzugsfähig.
Wenn Sie bei Ihrer Überweisung Name und Adresse angeben, erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung.

Machen Sie mit, unterstützen Sie unsere Hospizarbeit!

Als Mitglied im Hospiz-Verein Bergstraße

Mit Ihrer Mitgliedschaft im Hospiz-Verein
Bergstraße fördern Sie die allgemeine
Hospizarbeit, insbesondere die Sterbebegleitung im häuslichen Umfeld in Bensheim, Heppenheim, Lorsch, Einhausen, Lautertal und Zwingenberg.
Weiterhin unterstützen Sie mit einer Mitgliedschaft die Begleitung trauernder Menschen und die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.
Als Mitglied haben die Möglichkeit, sich aktiv in unserem Verein einzubringen. Sie steigern Ihre Selbsterfahrung und Ihr Selbstwertgefühl
im Bewusstsein, eine gesellschaftlich und ethisch wertvolle Aufgabe zu übernehmen. 

Informationen zur Mitgliedschaft

Als Pate für das Hospiz Bergstraße

Mit Ihrer Patenschaft fördern Sie direkt die Arbeit im Hospiz Bergstraße.
Durch die Patenbeiträge ist es uns möglich, unsere Gäste und Angehörige umfassend und liebevoll zu betreuen. Die Kranken- und Pflegekassen
finanzieren nur 12,5 Pflegestellen. Um Gäste und Angehörigen mit viel Zeit und menschlicher Zuwendung begleiten zu können, haben wir zusätzlich 2,7 Stellen in der Pflege eingerichtet. Diese zusätzlichen Planstellen sowie weitere Angebote wie die Musik-, Kunst- und Gestaltungstherapie werden größtenteils über Patenbeiträge finanziert.
Helfen Sie mit, unsere Philosophie umzusetzen und ein würdiges und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

Informationen zur Patenschaft

Selbstverständlich sind diese Engagements auch kombinierbar:
Als Mitglied und/oder als Pate zeigen Sie sich mit der Hospiz-Idee verbunden und tragen dazu bei, dass ein sozial eingebettetes, menschenwürdiges Sterben für immer mehr Menschen möglich wird. Durch Ihr Engagement für unsere Arbeit sorgen Sie dafür, dass unsere Gesellschaft humaner und sozialer wird. Danke!

Datenschutzhinweis

Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Schriftarten, Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Verhalten zu sammeln. Datenschutzinformationen