Beratung zum Lebensende

Sie wünschen Beratung und Hilfe, weil das Lebensende eines Ihnen nahestehenden Menschen näher rückt? Sie machen sich Sorgen, weil Ärztinnen oder Pflegende den bevorstehenden Tod Ihres Angehörigen andeuten?

Die letzte Phase vor dem anstehenden Tod ist für Angehörige geprägt von Fürsorge und Versorgung, von Trauer und Schmerz. Gleichzeitig sind da oft Ängste vor dem, was auf einen zukommt, Sorgen, etwas falsch zu machen, oder die Furcht, Wichtiges zu übersehen oder zu versäumen. Dann ist es gut und entlastend, sich auf Hilfe und Erfahrung von außen verlassen zu können.

Wir beantworten Ihre Fragen und beraten Sie bei eventuell anstehenden Entscheidungen. Mit Zeit und Erfahrung stehen wir an Ihrer Seite.

Wenden Sie sich an uns mit solchen Fragestellungen

  • Wo erhalte ich Unterstützung? Welche Versorgungsmöglichkeiten gibt es?
  • Ich bin bevollmächtigt, was kommt auf mich zu?
  • Welche Veränderungen gehen in einem Menschen am Lebensende vor? Wie erkenne ich, dass jemand sterbend ist?
  • Was kann oder sollte ich tun, wenn der Erkrankte nicht mehr isst oder trinkt?
  • Wie kann ich die Lebensqualität des Erkrankten verbessern?
  • Was ist zu tun, wenn der Tod eingetreten ist?
  • Was mache ich, wenn ich nicht mehr weiterweiß?
Tipp

Wir beraten Sie kurzfristig und ohne Verordnung - telefonisch, in der Geschäftsstelle oder bei Ihnen zu Hause.
Dieser Dienst ist über Spenden finanziert. Wir bieten ihn Menschen aus Bensheim, Einhausen, Heppenheim, Lautertal, Lorsch und Zwingenberg kostenfrei an. Für andere Wohnorte helfen wir Ihnen bei der Suche nach zuständigen und geeigneten Angeboten in Ihrer Region.

Wir sind für Sie da.

HospizVerein Bergstraße e. V., Am Wambolterhof 4-6, 64625 Bensheim
06251 98945-0 vrnhspz-brgstrssd